Friedensvertrag? Nö!

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    Friedensvertrag? Nö!

    Hallo,

    ein Friedensvertrag ist in der heutigen Situation rechtlich gar nicht möglich, und wer weiter denkt, auch gar nicht nötig. Warum?

    Im Sheaf-Gesetz steht, daß ein Friedensvertrag nur mit dem gesamten Deutschland abgeschlossen werden kann. Und was ist das gesamte Deutschland? Das, was im Krieg war. Warum haben wohl Hennoch Kohn (Helmut Kohl) Und Genscher 1990 die Rückgabe der widerrechtlich von Polen besetzen Gebiete zurück gewiesen? Dann hätten wir wahrscheinlich das Recht auf einen Friedensvertrag. Aber so nicht.

    Dazu kommt, wer ist denn in dieser US Holding BRD überhaupt berechtigt, diesen zu unterschreiben? Die Geschäftsführerin? Na das wäre mir neu.

    Und warum wir eigentlich auch keinen brauchen? Wenn wir uns durch Reorganisation wieder in das Recht 2 Tage vor Ausbruch des 1. Weltkrieges begeben, woran wir intensiv arbeiten, brauchen wir keinen Friedensvertrag, denn dieses Deutschland war ja nie im Krieg. Alles klar? Noch Fragen?

    Hier wird reorganisiert, und zwar legitim:
    staatenbund-deutschesreich.info

    Gruß Martina
    hey Martina!

    Also in der Un-Charte steht, dass jedes Land ein Recht auf einen Friedensvertrag hat.

    Ob die ehemaligen Ostgebiete nun räumlich dazu gehören, macht für mich keinen Sinn, da
    es um einen Vertrag mit dem deutschen Volk und nicht um einen Vertrag mit Gebieten, in denen kaum ein
    Deutscher lebt,
    geht.

    Die Gemeindereaktivierung, siehe Bsp. Gemeinde Neuhaus, steht ja unangreifbar wenn durch Mehrheitsentscheid beschlossen,
    da Staatsrecht über Handelsrecht steht, sind auch die Gemeindevorsteher juristisch nicht zu belangen.

    Ich empfinde einen Friedensertrag allerdings als sozial-psychologisch wichtig, da somit die ewig geschürte Angst
    vor dem bösen Deutschen ein Ende hätte.

    @Martina: wie stellst du dir die sozial-psychologische Beruhigung denn ohne Friedensvertrag vor?
    Von guten Argumenten lasse ich mich gerne überzeugen.
    Grüßle
    Hallo ben,

    wem gehört die UN? Wer leitet diese? Bitte kopier mir mal den genauen Text da raus.

    Wenn mein Beitrag für dich keinen Sinn macht, macht das auch nichts. Dann les halt mal das Sheaf Gesetz. Wo steht, daß der Vertrag mit dem deutschen Volk gemacht wurde, unabhängig vom Gebiet? Definiere mal "das deutsche Volk". Wer ist das?

    Die sozial-psychologische Beruhigung wird kaum durch einen Friedensvertrag zustanden kommen, wieso auch. Deutschland wurde doch der Krieg erklärt, und zwar von 53 Ländern. Die Beruhigung wäre da nur auf Seite der Deutschen. Und außerdem kann man trotz Friedensvertrag immer wieder einen Krieg erklären, oder?
    Die Beruhigung wäre auf meiner Seite erst, wenn unsere wahre Vergangenheit aufgearbeitet wurde und alle Länder diese wissen. Dann hätte kein Land mehr Angst vor einem bösen Deutschen,da es diesen noch nie gegeben hat.

    Hi,

    Nov. 2018, is dann eigentlich erst einmal aus die Maus, auch der Stadtstaat Berlin, aus die Maus ;)

    Nun werden wir mit der Mehrheit vom verblendeten Idiotenvolk mittels "Mehrheit"..., betrogen.
    Das geht so lange, bis wir es blicken und wir wissen leider, wie das mit dem Deutschen so geht ...

    Also streitet euch ned, diskutiert sachlich, es gibt immer einen Weg ;)


    grüßchen
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    Hey Martina,

    danke für die Antwort.

    In wessen Besitz die UN ist kann ich dir nicht sagen.
    Mit der Frage nach dem deutschen Volk willst du darauf hinaus, dass nach Brd
    jeder der im Lande ist als Bevölkerung zählt, wahlberechtigt ist.
    Auch das Gebiet ist definiert als die Oberfläche des Territoriums, was auch nicht klar definiert hat.

    Unabhängig davon, dass die UN ein Witz ist, nicht was sie vorgibt zu sein, da immer nur gewissen Machtzentren vertreten werden,
    finde ich es kein Argument gegen den Friedensvertrag.

    Ein Friedensvertrag ist durchaus sinnvoll, unabhängig von der Verzerrung der Geschichte, oder davon,
    dass die Brd ihre Bürger nicht von Langzeit-Touristen unterscheidet bzw. das Gebiet nicht richtig definiert hat.

    Daher komme ich auch nicht hinterher warum falsches Brd oder UN-Recht
    gegen einen Friedensvertrag spricht.
    Wirkliche Argumente würde ich gern lesen.

    Ein Friedensvertrag ist ein Zeichen, zwischen Menschen und Staaten.
    Auch wenn die UN und Brd Käse ist ist dies ein gutes Zeichen
    und auch ein Schritt für sachliche Geschichtsaufarbeitung.

    Ein Friedensvertrag würde zwischen den Rechteträgern geschlossen.
    Im Idealfall den freien, basisdemokratisches aktivierten Gemeinden.
    Das hat dann auch juristisch mit BRd und UN nichts mehr zu tun.
    Von daher wie gesagt; über Argumente freue ich mich
    Hi,

    kleiner Denkanstoß:

    Man stelle sich vor, Putin bietet dem deutschen Reich einen Friedensvertrag an ...


    ;)


    vv-web

    (Die UDSSR hat, wie das deutsche Reich auch, weiterhin Bestand)
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    Hi ben69,

    na, Japan hat zwar andere Voraussetzungen, aber prinzipiell ist es ja geschehen, Putin hat einen Friedensvertrag ohne Voraussetzungen, einseitig, angeboten ... ;)

    Vor nicht allzu langer Zeit war Polen bereit, deutsche Gebiete zurück zu geben ...

    Und klar ben, es geht um das Volk, aber das ist nicht fähig, etwas zu tun, außer das Gleiche, was die immer tun:
    Hinterher nix gewusst zu haben ...

    Also, Putin wäre meiner Meinung nach sehr gut beraten, dies Angebot zu machen, ob nun dem deutschen Reich oder dem deutschen Volk, ganz egal ;)
    Hauptsache, er übergeht die Verbrecher dort im Stadtstaat, dort, die Reichsbürger, Stasis und Nazis in Berlin ...





    vv-web
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    Noch für neue hier erklären, dass Reichsbürger
    offiziell die sind, die nach Hitlers Personalausweisordnung,
    Rustag (?) oder so hieß es, heute einen Personalausweis tragen
    rechtlich ECHTE Reichsbürger sind.

    Uns ist hier schon klar, dass die "Reichsbürger" überwiegend eine Diffamierungsschiene ist.

    Manchmal werden unsere untereinander verwendeten Worte
    für neuere hier oder in dem Thema missverständlich.
    Es ist halt auch ein weiter Weg durch den Kaninchenbau nach der roten Pille...

    Spricht mir alles sonst voll aus dem Herz!

    Hi,

    ben69 schrieb:

    die nach Hitlers Personalausweisordnung,
    Rustag (?) oder so hieß es, heute einen Personalausweis tragen
    rechtlich ECHTE Reichsbürger sind


    StAG Ben, StAG ...


    guten morgen Deutschland ...

    Wen suchen die?
    Was suchen die ?

    Von der Couch geht keine Veränderung, aber mal Blödhirn ausschalten und Lesen ???

    ;)


    de.wikipedia.org/wiki/Einb%C3%BCrgerung_Adolf_Hitlers
    Einbürgerung Adolf Hitlers

    Zur Navigation springenZur Suche springenDie Einbürgerung Adolf Hitlers in das Deutsche Reich erfolgte am 25. Februar 1932 durch den Freistaat Braunschweig. Bereits ab 1925 wurden von verschiedenen Seiten mindestens sieben Versuche unternommen, dem zu diesem Zeitpunkt auf eigenes Betreiben hin staatenlosen Adolf Hitler durch Einbürgerung die Staatsangehörigkeit eines der Gliedstaaten der Weimarer Republik zu verschaffen (eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit gibt es erst seit der Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934[1] auf Grund des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs, mit dem die deutschen Länder gleichgeschaltetwurden).

    Diese Versuche wurden anfänglich fast immer im Verborgenen unternommen, wobei die Initiatoren sowohl die Öffentlichkeit als auch politische Entscheidungsträger über die Vorgänge weitestgehend im Dunkeln ließen oder diese wenigstens zu vertuschen suchten. So geschehen beim ersten Versuch in Thüringen und in Hildburghausenund zuletzt in Braunschweig, wo es durch massive Einflussnahme seitens Dietrich Klagges (NSDAP), des Innenministers des Freistaates Braunschweig, sowie durch Unterstützung der im Braunschweigischen Landtag vertretenen Deutschen Volkspartei (DVP) schließlich im Februar 1932 gelang, Hitler kurz vor der Reichspräsidentenwahl durch Ernennung zum Regierungsrat einzubürgern. In einigen Fällen sind die Initiatoren bzw. die Unterstützer der Einbürgerungsversuche bis heute nicht bekannt.[2]

    ...



    de.wikipedia.org/wiki/Reichsb%C3%BCrgergesetz
    Reichsbürgergesetz
    Das Reichsbürgergesetz (RBG) vom 15. September 1935 (RGBl. I S. 1146) teilte die deutsche Bevölkerung in Reichsbürger, „Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes“, einerseits und in ‚einfache‘ Staatsangehörige, „Angehörige rassefremden Volkstums“,[1] andererseits. Damit wurde faktisch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen: Reichsbürger, die volle Rechte erhalten sollten und Reichsangehörige mit geringeren Rechten. Im engen Zusammenhang dazu steht das gleichzeitig erlassene „Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“ (Blutschutzgesetz), das hinfort Eheschließungen von Juden und „Deutschblütigen“ verbot und außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen ihnen unter Strafe stellte.

    Wesentlich bedeutsamer als das Reichsbürgergesetz selbst waren die auf seiner Grundlage erlassenen Verordnungen zum Reichsbürgergesetz, deren erste eine nationalsozialistische Definition des Begriffs „Jude“ beinhaltet sowie die Entlassung der letzten jüdischen Beamten verfügt, die nach den Bestimmungen des „Frontkämpferprivilegs“ noch im Amt verblieben waren. Die deutsche Staatsangehörigkeit wurde zwar nach dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) vom 22. Juli 1913 erworben, mit der Zwölften Verordnung vom 25. April 1943 wurde jedoch eine Staatsangehörigkeit auf Widerruf sowie eine Schutzangehörigkeit eingeführt, wobei überdies bestimmt wurde, dass „Zigeuner“ und Juden weder Staatsangehörige noch Schutzangehörige werden konnten.

    Das Reichsbürgergesetz war eines der beiden Nürnberger Rassengesetze, die auf dem 7. Reichsparteitag der NSDAP (10.–16. September 1935) beschlossen, daraufhin vom Deutschen Reichstag angenommen und vom damaligen Reichstagspräsidenten Hermann Göring feierlich verkündet wurden. Der Reichstag war eigens zu diesem Zweck für den 15. September 1935 telegrafisch nach Nürnbergeinberufen worden.

    ...



    Gibt noch Millionen Hinweise und Beweise, nur kommen die nicht ins Gehirn geflogen, so ganz von selbst, man muss sich interessieren, was dem deutschen Vollpfosten leider nicht seine Stärke ist und sich deshalb wieder so lange reduziert, biss der Dichter und Denker übrig bleibt ...


    Die sind ständig am Ändern und Anpassen, um dem deutschen Vollidioten zu verschleiern, dass die ganze deutsche Staatsbürgerschaft/Staatsangehörigkeit 1934 von der NSDAP geschaffen wurde und somit J E D E R !!, der eine deutsche Staatsbürgerschaft hat, ein Reichsbürger und ein NSDAP-Angehöriger ist !!!!!

    Pappnasen, alle ..., weil:
    WO BLEIBT DENN DER AUFSCHREI, wenn denn schon an allen Ecken Nazis und Reichsbürger gesucht werden ?
    Hat wirklich noch keiner bemerkt, wie gefährlich das ist, weil wir denn doch alle Nazis und Reichsbürger sind...
    Pappnasen ...

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    Herzlichen Dank für diese Erläuterung!
    StAg. Habe es nun hinter den Ohren notiert.

    Ist auch ein gutes Argument, wenn mal wieder die Reichsbürgerdiffamierung wirken soll,
    um klar zu stellen, was sich hier auf was bezieht.

    Die Formulierung, dass viele mit Nichtwissen beschäftigt sind, kam mir die Tage in den Sinn.
    Am End dann nichts gewusst haben.
    Etwas was mich an vielen stört, doch die opiatartigen Mittel wirken noch ganz gut auf viele.
    In der Not fangen dann auch die Berufs-Komfortzonen-Schläfer vielleicht auch an zu Denken
    und der Tiefschlaf könnte beendet werden.
    Im Moment sehe ich eher wie gut Menschen, die die Wahrheit sagen,
    von den Stasi-Mechanismen ruhig gestellt werden.
    Was für ein fieses Karma für die, die dieses Spiel zugunsten der Komfortzone
    und Kontostandes mitspielen.
    Da gibst doch dieses Gedicht, das Land wo der Geist so hoch fliegt,
    aber doch soviel Schwere liegt.


    Dieser Artikel -> "deutsch" in Angst <- behandelt eine nicht unerhebliche Ursachenforschung, wie ich finde.

    Ein weiterer beleuchtet fast vergessenes
    ( - als selbst bei der "Marine" standen die Matrosen von einst für Ehre, Anstand, Volksnähe)
    ! WIR mit dem ALL das ALL mit UNS ! ...in Akzeptanz von Ergänzung...
    "den längsten oder steilsten Weg begehen wir jeweils mit erstem Schritt"


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