Erster Erfolg, nun aber ran Leute !

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Erster Erfolg, nun aber ran Leute !

    Hallo,
    nach "Mitwirken bei der Erklärung 2018", mit mehr als deutlich vielen Unterstützern geht es nun in die nächste Phase, allerdings braucht es mindestens 50 000 Stimmen innerhalb 1 Monats und bedarf die Teilnahme über das Onlineportal wie folgt, für Sinngebend jedoch vermissend, hält meiner einer, die Parallele Meldung an die Initiatoren um Vera Lengsfeld, denn "trau schau wem" bei der Holding brd... !
    --
    Es ist "Zeichen" setzen angesagt und uns klar, jedoch ausreden gibt es keine ! stellt Euch mal vor 10 Millionen oder mehr würden dadurch mal auf den Tisch klopfen ;)
    --
    So dann an Werk, Teilen, Verbreiten, mitgemacht:

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.mitzeichnen.registrieren.html

    Text-Kopie aus der Mitteilung:

    Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,

    am vergangenen Mittwoch, dem 16.5.2018 haben wir die „Gemeinsame Erklärung“ öffentlich dem Vorsitzenden des Bundestags-Petitionsausschusses, Marian Wendt (CDU), als Petition übergeben. Mit der Annahme durch den Ausschussvorsitzenden ist unsere Erklärung offiziell als Petition anerkannt. Das ist ein wichtiger Etappensieg in der politischen Auseinandersetzung um den Stopp der unkontrollierten Migration. Nach nur einer Woche wurde heute Morgen unsere Petition freigeschaltet.

    Jetzt unsere Petition "Gemeinsame Erklärung 2018" beim Deutschen Bundestag unterschreiben

    Nun müssen wir die nächste Hürde nehmen: Wir wollen eine öffentliche Verhandlung unserer Petition im Petitionsausschuss. In diesem Fall wird die Sitzung im Parlamentskanal übertragen, der überall im Land empfangen werden kann und in der Mediathek abrufbar ist.

    Um diese öffentliche Anhörung durchzusetzen müssen aber mindestens 50.000 unserer Unterstützer innerhalb einer Monatsfrist erneut entweder per Brief, per Fax oder durch Eingabe in diese Maske des Petitionsausschusses Ihre Unterstützung bekunden. Dabei müssen Name und Adresse angegeben werden. Briefe und Faxe können mit Referenz zur Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ sofort abgeschickt werden. Die Adressen finden Sie unten.

    Einen Textvorschlag stelle ich auf meine Homepage (vera-lengsfeld.de).

    Die Monatsfrist läuft vom Moment der Freischaltung der Eingabemaske.

    Positiv zu vermerken ist aber, dass die Petition jetzt auch von Menschen unterzeichnet werden kann, die bisher nicht die Erklärung unterschrieben haben. Und jede neue Unterschrift unterliegt dem Schutz der persönlichen Daten durch den Deutschen Bundestag!

    Ich werde über alle relevanten Entwicklungen auf meinem Blog vera-lengsfeld.de, über Facebook und Twitter informieren. Lassen Sie sich durch negative oder Nebelkerzen werfende Berichte linker Journalisten nicht verunsichern ! Sie können aber auch meinen Newsletter auf vera-lengsfeld.de bestellen und werden dann direkt informiert, sobald sich neue Entwicklungen ergeben. Oder Sie klicken auf diesen Link: Anmeldung zum News-Update der "Gemeinsamen Erklärung 2018"

    Von Einzelanfragen bitte ich abzusehen. Ich kann die Flut an Mails nicht länger bewältigen.Mit herzlichen Grüßen! Ihre Vera Lengsfeld

    Vorlage Beispiel per Fax, Brief...:

    Deutscher Bundestag
    Sekretariat des Petitionsausschusses
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin
    Tel.: +49 30 227-35257
    Für die Unterschrift bitte dieses Fax: +49 30 227-36053

    Deutscher Bundestag Sekretariat des Petitionsausschusses
    Platz der Republik
    111011 Berlin

    Sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Wendt,

    hiermit unterzeichne ich die Petition "Gemeinsame Erklärung 2018", die Sie am 16.05.2018 angenommen haben.

    Max Mustermann
    Musterstr. 2
    12345 Musterstadt

    Mit freundlichen Grüßen!
    ---
    ...
    LiG
    ! WIR mit dem ALL das ALL mit UNS ! ...in Akzeptanz von Ergänzung...
    "den längsten oder steilsten Weg begehen wir jeweils mit erstem Schritt"

    1tes Juhuuu & Hurra,
    etwas über 50000 Unterschriften sind schon da, werden nun vom Petitionsausschuss (lach) geprüft)...

    wäre denk jedoch Richtig und Wichtig, wenn es noch mehr werden,
    um dieser Petition zu mehr Nachdruck zu verhelfen !


    P.S.: ja ist klar, dass die Hürden wo da vom Konstrukt brd... gelegt werden absichtlich und NGO-Mani sind, Nichtstaatlich usw., es ist jedoch eine Willensbekundung abseits von üblichen
    ! WIR mit dem ALL das ALL mit UNS ! ...in Akzeptanz von Ergänzung...
    "den längsten oder steilsten Weg begehen wir jeweils mit erstem Schritt"

    Letzte Meldung dazu - Textkopie - trotz arglistig alle an der Nase herum führen, Schlammschlachten im Reichstag...:

    Liebe Unterstützer der Gemeinsamen Erklärung 2018!
    ================================================================================
    Am 8. Oktober findet endlich die öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Sie beginnt um 13.00 Uhr und endet um 14.00 Uhr. Ort ist:

    Paul-Löbe-Haus (PLH) E.400
    Konrad-Adenauer-Straße 1
    10557 Berlin.

    Ich darf eine Rede von 5 Minuten halten und mich dann den Fragen der Abgeordneten stellen.

    Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen und im Internet übertragen. Die Übertragung der Sitzung im Parlamentsfernsehen ist bisher für den (Haus)Kanal 1 vorgesehen.

    Was das Internet betrifft, so würde - sofern verfügbar - der Abruf auch über das Kabelnetz (z. B. Kabel Deutschland Berlin) möglich sein.

    Eine Aufzeichnung wird auf den Internetseiten des Bundestages zu sehen sein (https://www.bundestag.de/mediathek).

    (Weiterführende Erläuterungen zum Parlamentsfernsehen und zur Mediathek stehen hier zur Verfügung: bundestag.de/mediathek/parlamentsfernsehen)

    Ursprünglich war mir gestattet worden, zwei Unterstützer mitzubringen. Ich hatte mich für Henryk M. Broder und den Staatsrechtler Ulrich Vosgerau entschieden. Heute wurde mir mitgeteilt, dass ich nur einen Begleiter mitbringen dürfe. Eine Begründung dafür wurde nicht mitgeliefert.

    Da es eine öffentliche Anhörung ist, müsste eigentlich Publikum zugelassen sein. Wer Interesse hat, sollte eine Anfrage an den Petitionsausschuss richten. Hier ist die Mailadresse: susanne.sarenio@bundestag.de.

    Der Bundestag hätte, bei entsprechender Nachfrage, durchaus die Möglichkeit, die Sitzung auf einer Leinwand nach draußen zu übertragen. Vor dem Besuchereingang befindet sich eine große Wiese, auf der man diese Übertragung gut verfolgen könnte. Wenn dort hundert oder tausend Zuschauer stünden, wäre der Eindruck sehr nachhaltig. Tun Sie sich also keinen Zwang an!

    Ich werde Sie nach der Anhörung auf jeden Fall informieren, wie sie verlaufen ist.

    Mit herzlichen Grüßen,
    Ihre Vera Lengsfeld
    --------------------------------------------------------------------------------
    erklaerung2018.de [erklaerung2018.de]
    Vera Lengsfeld
    c/o VOS Berlin-Brandenburg e.V.
    Lessinghaus
    Nikolaikirchplatz 5-7
    10178 Berlin
    ! WIR mit dem ALL das ALL mit UNS ! ...in Akzeptanz von Ergänzung...
    "den längsten oder steilsten Weg begehen wir jeweils mit erstem Schritt"

    Neu

    Aus gegebenem Anlass, nachfolgende Mitteilung zum aktuellen Stand dazu - Kopie der Mitteilung (an alle Unterstützer/innnen):
    teils hervorgehoben, Zitat:"

    *** Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration ***

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

    In meiner letzen Mail hatte ich versprochen, Sie über die Behandlung unserer Gemeinsamen Erklärung durch den Deutschen Bundestag zu unterrichten. Ich habe so lange gewartet in der Hoffnung Ihnen mitteilen zu können, ob der Petitionsausschuss unsere Petition den Fraktionen zur Beratung überweist, oder sie für nicht relevant erklärt.

    Der Ausschuss hat sich aber offensichtlich entschlossen, die Sache auf die lange Bank zu schieben
    . Mehrere Nachfragen von mir, schriftlich und mündlich, bleiben unbeantwortet.

    Inzwischen werden Sie erfahren haben, dass ein weitaus größeres Problem auf uns zukommt: Der Globale Pakt für sichere, ordnungs- und planmäßige Migration, der am 10.12. diesen Jahres in Marrakech von den UNO-Mitgliedsstaaten unterzeichnet werden wird.
    Dieser Plan, der, wenn er ausgeführt wird, die Zerstörung Europas, wie wir es kennen, zur Folge haben wird, ist bis zum Juni praktisch unbekannt geblieben.
    Erst als Donald Trump verkündete, dass die USA nicht unterschreiben würde, begann das Vorhaben publik zu werden. Inzwischen haben sich immer mehr Staaten Trump angeschlossen. Österreich hat es am prägnantesten auf den Punkt gebracht, warum es die Unterschrift verweigern wird:
    “Österreich unterscheidet klar zwischen legaler und illegaler Migration. Eine Verwässerung dieser Unterscheidung, wie sie der Globale Pakt für sichere, geregelte und planmäßige Migration (VN-Migrationspakt) vornimmt, wird abgelehnt…Die Schaffung der nicht existenten völkerrechtlichen Kategorie des ‘Migranten’ ist zurückzuweisen.“

    Unter nachfolgendem Link vera-lengsfeld.de/Petition-85241.pdf finden Sie die Petition, die ich aufgesetzt habe, um zu erreichen, dass auch Deutschland diesen Pakt nicht unterzeichnet.

    Eine ausführliche Begründung können sie auf meinem Blog nachlesen: vera-lengsfeld.de/2018/11/02/l…lobalen-migrationspaktes/

    Nach meinen Informationen liegen bereits 17 Petitionen dem Bundestag vor, die alle auf Eis liegen und nicht veröffentlicht werden. Eine breite Diskussion soll offenbar mit allen Mitteln verhindert werden.

    Da bis zur Unterzeichnung nur noch wenig Zeit ist, möchte ich um Ihre Unterstützung bitten. Schreiben, telefonieren, faxen sie dem Petitionsausschuss, dass er unverzüglich unsere Petition freischalten möge. Die Entscheidung darüber liegt beim Ausschussvorsitzenden und den Obleuten.
    Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Briefes.

    Während ich dies geschrieben habe, erhielt ich inoffiziell aus dem Bundestag die Nachricht, dass alle Petitionen zum Globalen Migrationspakt zur Veröffentlichung endgültig abgelehnt wurden. Ungeachtet der offiziellen Begründung, werde ich dagegen Verfassungsklage einreichen.

    Wer das unterstützen möchte, kann das über die auf meinem Blog angegebenen Bankdaten tun. Bitte als Grund Verfassungsklage angeben.

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer! Bitte helfen Sie mit, diesen Pakt zu verhindern! Nur wenn sich genügend viele Gegenstimmen finden, kann die Unterzeichnung noch verhindert werden!

    Mit herzlichen Grüßen,
    Ihre Vera Lengsfeld

    Petitionsausschuss, Ausschussdienst:
    Tel.:03022735257
    Fax: 03022736053
    Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de

    Ausschussvorsitzender Marian Wendt, CDU:
    Tel.: 030/ 227-73480
    Fax: 030/ 227-76664
    Mail: marian.wendt@bundestag.de

    Obleute:
    CDU/CSU: Gero Storjohann
    Tel.: 030/227-77762
    Fax: 030/227-76762
    Mail: gero.storjohann@bundestag.de

    SPD: Stefan Schwartze
    Telefon: (030) 227 77057
    Fax: (030) 227 76288
    Mail: stefan.schwartzelbundestag.de

    AfD: Johannes Huber
    Tel: 030/227-0
    Fax: 030/227-36878
    Mail: johannes.huber@bundestag.de

    Linke: Kerstin Kassner
    Tel: 030/227-0
    Fax: 030/227-36878
    Mail: kerstin.kassner@bundestag.de

    Grüne: Corinna Rüffer
    Tel: 030/227-0
    Fax:030/227-36878
    Mail: corinna.rueffer@bundestag.de

    FDP: Manfred Todtenhausen
    Tel: 030/227-0
    Fax: 030/227-36878
    Mail: manfred.todtenhausen@bundestag.de

    erklaerung2018.de
    Vera Lengsfeld
    c/o VOS Berlin-Brandenburg e.V.
    Lessinghaus
    Nikolaikirchplatz 5-7
    10178 Berlin

    Diese E-Mail wurde an ....
    Sie erhalten keine weiteren E-Mails, außer Sie melden sich explizit für unser News-Update an.
    Eine Abmeldung ist nicht notwendig.
    " :endeZitat
    ---
    LiG eure Bruecke1

    P.S.: "die Schlinge absoluter UNFREIHEIT wird immer enger zugezogen, eine noch-Mehrheit steht still - begünstigt das auch noch durch nichts tun bzw. hinnahme ! ? ?"
    ! WIR mit dem ALL das ALL mit UNS ! ...in Akzeptanz von Ergänzung...
    "den längsten oder steilsten Weg begehen wir jeweils mit erstem Schritt"

    Neu

    Ich bin mit meinen Möglichkeiten dabei, wir brauchen wie andere Länder ein Zuwanderungsgesetz mit klaren Regelungen zur Zuwanderung. Im Fernsehen können wir ja sehen, was Kanada, Neuseeland, Australien u.a.
    praktizieren an deren See- und Landgrenzen. Aber diese Länder sind eben souverän, setzen diese auch konsequent durch, was leider für BRD nicht so geht. Wir waren und sind eben nicht wirklich souverän und andere Mächtige
    bestimmen, was unsere Regierenden und Politiker zu entscheiden und zu tun haben. Und wir Einheimischen haben das zu erdulden, zu ertragen, haben dafür zu sein. Hochfinanzimperium, Soros & Co haben da das Sagen über uns. Interessant ist ja auch , wer setzt weltweit die Flüchtlingsströme in Bewegung, wer organisiert das, welcher Zweck wird damit verfolgt? Ein souveränes Land kann auch seine Grenzen sichern, schützen, weiß genau, wer einreist oder ausreist, das geht hier bei uns eben nicht.

+