Welche alten Grenzen sind da konkret gemeint?

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    Welche alten Grenzen sind da konkret gemeint?

    Ist das ein Thema um die alten Grenzen Deutschlands oder um Länder- Bundesstaatsstrukturen in der jetzigen BRD? Das sind wichtige Fragen. Ich als Normalbewohner aus DDR und BRD würde keine Grenzen verändern, es sei denn, die Masse der mündigen Menschen fordert das klar und deutlich für Bereiche innerhalb der BRD. Die meisten Menschen haben sich an aktuell vorhandene Grenzen gewöhnt. .
    Hallo,

    ja, genau das ist die Frage.
    Es gibt Gemeinschaften, als Beispiel diese Uwe Voßbruch Vereinigung, aber auch andere Gruppierungen, die eben die alten Grenzen der Bundesstaaten fordert ...
    Einfach in Google suchen -> Bundesstaaten deutsches Reich

    Wer auf diese Grenzen besteht, das ist unsere Meinung, der hat den Knall nicht gehört, wird nie eine Volksmehrheit erreichen können und provoziert Schlimmes ...
    Durch die Vertreibung der Deutschstämmigen während und nach dem zweiten Weltkrieg gibt es dort kaum noch deutschstämmige Menschen. Die damals verbliebenen sind dann in den letzten 30 Jahren fast alle nach Germany gekommen.
    Bedeutet, es wäre nur möglich diese alten Grenzen wieder herzustellen, wenn das jetzt dortig lebende Volk das wünscht, hier geht es zum Einen ums Prinzip und auf der anderen Seite schlicht um Menschenrecht und Völkerrecht.
    Für uns unmöglich, über die dort lebenden Völker hinweg zu entscheiden, geht gar nicht ;)

    Aber die Meinung der Mehrheit ist dennoch sehr wichtig, deshalb gibt es auf VV-WEB dieses Thema.


    VV-WEB
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    Hier als Kurzfassung
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    Auch ich war und bin dafür, Menschen, die in diesen oder jenen Bereichen in BRD wohnen, leben, selber entscheiden zu lassen, ob Verwaltungsgrenzen so bleiben können- sollen oder ob zum Beispiel ein Ort an der Grenze zu einem anderen Bundesland dorthin wechseln soll, weil man sich dahin mehr hingezogen fühlt- auch traditionell. Das kann auch über Kreisgrenzen hinweg der Fall sein. Wichtig für mich sind, wie können auch ältere Leute in einer alternden Gesellschaft ihre Verwaltungen, Versorgungseinrichtungen, Ärzte, Haltestellen ÖPNV etc. erreichen. Was dient dem Menschen, das ist wichtig, Streit um Grenzen und Namen bringt da niemanden was.
    Auch hier antworte ich mir hart selber, die angestrebte Neue Weltordnung mit einer Weltmacht, einer Weltpolizei, einer Weltwährung u.a. will keine Grenzen ihres Machtbereiches, alles hat sich den Interessen weniger Mächtiger mit Macht über das Geld unterzuordnen. Damals in der DDR ging es um den Kommunismus, alles wird kommunistisch, ohne Geld, jeder nach seinen Bedürfnissen, nun, so weit waren die Leute damals und heute nicht. Heute geht es auch um alles, aber eben unter Regie des Geldes und deren Mächtigen. Da haben Grenzen und Autonomiewünsche der noch bestehenden Staaten und von Menschen dieser Länder nichts zu suchen, passen nicht ins Konzept. Das ist eine sicher unbequeme, bittere Wahrheit.
    Ich wieder, bei den vielen Diskussionen spielt die Thematik Grenzen, welche Grenzen sollen gelten.....kaum, eher keine Rolle. Menschen machen sich Gedanken, wie können sie die Verwaltungseinrichtungen u.a. erreichen, was passiert in Sachen Existenzsicherheit in der Zukunft, wo ist seriös bezahlte und erreichbare Arbeit, kann man sich dies und das in der Zukunft leisten, wie kann man der Altersarmut entgehen. Wer pflegt mich bei Bedarf im Alter, was kann ich mir dann leisten, wie geht es in den Bereichen Gesundheit- Pflege- Soziales weiter. Viele Rentner und Senioren, die das heute bereits sind, sind zufrieden, fühlen sich bis auf wenige Ausnahmen wohl. Das Thema Zukunft der Rente und kommender Generationen ist da leider noch kein Hauptthema. Einige wenige Funktionäre, Manager, die nicht mehr dienen oder arbeiten müssen, werden nun langsam ehrlicher, öffnen sich etwas, finden das nicht so gut, was sie getan haben, denken kritisch darüber nach, sind auch für BGE Grundeinkommen. Diese Leute sehen nun mit Abstand den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft - Politik von damals, heute und in der Zukunft.
    Zum Thema Grenzen, da will ja nun der Verlierer des Jahres 2017 Hr. Schulz alle Grenzen innerhalb der EU weg haben und die Vereinigten Staaten von Europa sollen kommen. Das dürfte ja nun eigentlich das Volk und das Land spalten in Befürworter und Gegner, aber ich vermute, der Masse der mündigen Bürger- Einheimischen ist das egal. Man wartet bewährt ab, was kommt, meckert unzufrieden- zufrieden und schiebt dann den anderen die Schuld bewährt zu. Aktuell kann es nicht um Herstellung alter Grenzen gehen, egal, ob nun in BRD oder darüber hinaus, sondern um die Bewahrung der nationalen, schon kleiner gewordenen Rechte der einzelnen EU- Staaten.
    Ansonsten hat Schulz, Juncker & Co. in EU- Europa das geschafft, was einige Leute im Hintergrund wollen: Ein Land, eine Währung, eine EU- Polizei und Armee, eine Regierung für Alle. Zum Glück liegt ja der größte geografische Bereich Europas nicht in den Händen der EU- Macher.
    Ja, Gro Ko will ja weiter schaukeln am Machttrog, man will die EU weiter ausbauen, stärken, die Unklarheiten und auch sicher Unkorrektheiten bei alten Grenzen mit den Vereinigten Staaten von Europa erledigen, ja alte Dinge damit bereinigen. Der Weg und Brücken dahin sind sichtbar. Eigentlich können wir uneinigen und tief zerrissenen Einheimischen nur darauf hoffen, dass andere Länder und Nationen in der jetzigen EU sich dagegen stellen, das noch möglich ist. Denn wer das Geld in der EU hat, Geber ist, auch an der Verteilung massiv mitwirkt, der kann auch Druck auf solche Länder ausüben, die Nehmer sind und die diese Vereinigten Staaten auch noch ablehnen. Da wird also so oder so noch einiges passieren!
    Hallo allerseits,
    die letzten Tage, Wochen, Monate kam oft die Frage auf, sandte sie schon oft, sozusagen gen Himmel;
    "wie ließe sich unsere Kultur, unser Art, Volk retten, unsere Souveränität wieder herstellen ?"

    Die Antwort verblüffte anfangs zwar, überrascht jedoch nicht, weil logisch und nachvollziehbar;
    "Folgtet ihr dem Vorbild Eurer Ahnen, entzöget Euch als Opfergabe, wechselte die Fläche ! nicht fern ein Nachbar Euch als Schatz sehend und achtend, wurde Euch lange als Feind dargestellt, von den selben welche Euch nun zu vernichten gedenken und es mit den Euren einst schon mehrfach taten"

    Wäre das so utopisch unseren Ahnen zu folgen, es ihnen gleich zu tun ?
    Denke, wir sind gut beraten dies nicht nur in Erwägung zu ziehen, gerade wenn wir denn als Volk, Rasse, Art mit unseren Kindern zu überleben gedenken, nicht als Opfer enden wollen.

    Latürnich werden mache diesen Gedanken begegnen mit aufschreien, andere gar äußern Verrat u.s.w., doch laßt uns doch mal sachlich in die Vergangenheit und Zukunft schauen, wie handelten denn unsere Ur-Väter und -Mütter wenn z.B. klimatische Veränderungen ein Leben auf einer bestimmten Fläche nicht mehr gewährleisteten, sie wanderten und besiedelten, machten Urbar, teils erst Jahrhunderte bis sie hier ansässig wurden, nachdem sie zu "ackernden" wurden und mit der Natur begannen zu leben anstelle nur von ihr.
    Und JA (schicke es voraus), es wäre die Bereitschaft nötig und würde von uns fordern NEU zu beginnen, aufzubauen und JA nicht alle wären bereit und willens mitzuziehen, anstelle dessen unterzugehen, doch mal ehrlich; wer braucht solche wo zu nichts bereit sind, solch Faule, Träge, Couchkartoffeln, Konsum-und Matrix-ab-/-anhängigen ! ?

    Und es sollte sich JEDE/R fragen; "existiert ein ortsgebundener Zwang
    SOUVERÄN leben und sein zu können oder ist souverän sein nicht vielmehr ein Ergebnis von TUN & SEIN !?"

    LiG, schönen Dienstag noch allerseits
    ! WIR mit dem ALL das ALL mit UNS ! ...in Akzeptanz von Ergänzung...
    "den längsten oder steilsten Weg begehen wir jeweils mit erstem Schritt"

    Schönen Sonntagabend allerseits,
    folge mit anderen Ansatz der Überschrift dieses Thema´s
    (hatten schon einige Anläufe dahin gehend umgesetzt, im Kleinen ist es halt klein uns bewußt)

    Nennen wir es der Einfachhalt halber "Farbe bekennen"

    Im Grunde ist es einfach, wenn sich denn viele beteiligen durchaus mächtig, geht folgender Maßen
    (Idee hatten wir schon vor x Jahren und aus der Entfernung beobachtet):
    es gibt Fahnen / Flaggen unserer legitimer Staaten vor 1913 bzw. 1914, pro Stück 3-5 Euronen (6-10 DM !)
    welche aufgrund Mangels an Verwaltung inaktiv bzw. auf Eis gelegt sind...
    Vor bzw. kurz nach den Grenzen (beidseitig) ist was zu sehen ? Genau EU - Schilder als klares Zeichen der Annektierung !
    Das darf und darf nicht lassen wir mal außen vor, hier geht es um´s Wesentliche und eine Möglichkeit ein mehr als deutliches Signal zu setzen,vor allem Richtung EU und US... der Fremdsteuerung !

    Nun denn, angenommen es machen nur 200 mit, jede/r stiftet für sein Land ein-zwei Stück (Flagge) und bestückt damit die Landesgrenzschilder oder lässt sie an einem Baumwipfel in der Nähe flattern (was teils einfach und sicherer und vor allem eher von Dauer ist !) oder wirft sie über die EU-Schilder macht sie dort fest, ginge sogar mit Sprühkleber und selbst gedruckten in einigermaßen wetterfestem Zustand z.B. Laminiert (beim Handling latürnich zum Schutz der Haut, Überzieher tragen)
    Kreisgrenze, Landesgrenze - nannte sich in Zeiten wo noch Ordnung war PROKLAMATION !

    Es sei frei gestellt dies weiter zu SPINNEN
    Hauptsache in größerem Umfang - dann Hurra³
    ----
    P.S.: In Baden wehen bereits schon viele Großherzogtümliche.... :thumbsup:

    (macht mal und schaut zu was und vor allem wie schnell da wer dran rumreißt, meist fette Limo´s fahrende !!!
    direkt nach oder vor der Grenze wundert Euch nicht, wie selbst mitten im Dunkel ein Aufgebot erscheint wo emsig versucht das runter zu kriegen. Ach ja, ganz wichtig "die Orkan sicheren Schilder sind längst bezahlt, vom deutschen Volke !!! )
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bruecke1“ ()

    Die EU- Hinweisschilder an den Grenzen der EU- Mitglieder sind für mich Teil der von den aktuell Mächtigen und Herrschenden gewollten Vereinigten Staaten von Europa. Keine Nationalstaaten mehr, von Brüssel aus alles regiert und reglementiert, die Masse der Leute wird so darauf eingestimmt. Jeder und alles soll abhängig werden von der EU, vom EU- Haushalt.
    Hallo all Ihr lieben, brächte Eure Hilfe (in Anlehnung an obiges)

    Wer hat Erfahrung mit so einer Art Groundfounding bzw. Spenden für einen Guten Zweck sammeln und wäre mit an Bord folgende Überlegung mit Umzusetzen.
    Hintergrundgedanke/n: Zusammen sind wir Mächtiger als im Einzelpack und wir sind gut verteilt im Ländle / es muss nun sein / ins Tun...

    Da ja nur wenig direkte Rückmeldung, jedoch aus verschiedener Richtung indirekt Zustimmung erfolgte, schon weil eine recht friedliche Möglichkeiten stillen Protestes..., sich aber nur wenige allem Anschein nach trauen...
    Kam die Überlegung auf, dass es ganz gut wäre mal Fakten zu schaffen und vor allem die Möglichkeit in verschiedenen Landstrichen Freiwillige das dafür nötige Zubehör einfach zu stellen... - da es eher unwahrscheinlich ist Sponsoren zu finden, dachte sich meiner einer ein Spendenpool aufzumachen aus dem dann entsprechend ähnliche Ideen versorgen zu können...

    Bitte Euch nun um Rückmeldungen, wem es lieber ist per persönlicher Nachricht - WOHL AN !

    (die nächste Zeit wird wieder vermehrt Treffen geben, zum Ausspannen, gemeinsam Kuchen genießen, grillen...)
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